Glaubenswoche in Haltern: Drewermann und Bosbach als Gäste angekündigt

2026-07-21
Glaubenswoche in Haltern: Drewermann und Bosbach als Gäste angekündigt

Die Glaubenswoche in Haltern präsentiert ein Programm mit prominenten Rednern wie Eugen Drewermann und Wolfgang Bosbach für alle Interessierten.

Renommierte Redner stehen auf dem Programm

Die diesjährige Glaubenswoche in Haltern setzt auf ein hochkarätiges Line-up an Referenten. Zu den angekündigten Gästen gehören namhafte Persönlichkeiten aus der Theologie und dem öffentlichen Leben, die unterschiedliche Perspektiven auf religiöse und gesellschaftliche Fragen bieten.

Unter den Hauptrednern befinden sich:

  • Eugen Drewermann, der für seine psychologischen und theologischen Analysen bekannt ist.
  • Wolfgang Bosbach, der als politischer Akteur und Diskussionspartner auftritt.
  • Ewald Lienen, der durch seine kirchliche Arbeit und seine prägnanten Vorträge überzeugt.
  • Stefan Leifert, der ebenfalls als wichtiger Impulsgeber innerhalb der Veranstaltungsreihe fungiert.

Fokus auf gesellschaftliche Diskurse

Unter dem Titel „Gegen den Strom“ widmet sich die Veranstaltungsreihe aktuellen gesellschaftlichen Strömungen und der Rolle des Glaubens in der modernen Welt. Die Auswahl der Gäste spiegelt die Absicht wider, sowohl tiefgründige spirituelle als auch gesellschaftspolitische Debatten anzustoßen.

Neben den bekannten Persönlichkeiten rückt das Programm auch die sogenannten „stillen Helden“ in den Fokus. Diese Menschen leisten im Hintergrund wichtige Arbeit für die Gemeinschaft, ohne dabei im Rampenlicht zu stehen. Die Kombination aus prominenten Vorträgen und der Würdigung lokaler oder gesellschaftlicher Akteure bildet das strukturelle Rückgrat der Glaubenswoche.

Die Glaubenswoche versteht sich als Plattform für den Austausch zwischen verschiedenen Generationen und Denkrichtungen. Durch die Präsenz von Persönlichkeiten wie Ewald Lienen und Eugen Drewermann werden Themen angesprochen, die über rein konfessionelle Grenzen hinausgehen und den Dialog zwischen Kirche und Gesellschaft fördern sollen.

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